OCEAN Modell
Diese Seite gibt einen ersten Blick hinter die Kulissen des Workshops.
Ausgewählte Inhalte geben ein Gefühl dafür, welche Themen im Workshop behandelt werden.

Neuroticism
If speaking kindly to plants can help them grow, imagine what speaking kindly to humans can do!
Wir unterschätzen oft, wie sehr unsere Worte Menschen beeinflussen.
Ein Satz kann:
✨ Mut auslösen
✨ Vertrauen stärken
✨ Potenzial sichtbar machen
✨ Menschen wachsen lassen
Im Workshop sprechen wir über emotionale Stabilität als Stärke und wie wir diese im Umgang mit Anderen bewusst weiter entwickeln können.

Agreeableness
Du bist super!
Kleine Gesten und ehrliche Wertschätzung sind echte Kraftquellen, ob privat oder beruflich. Mit Dankbarkeit und Ermutigung stärken wir uns gegenseitig und gestalten unser Miteinander bewusster.
Eine wichtige Lernaufgabe für persönliches Wachstum schauen wir uns unter der Dimension Agreeableness an: die Fähigkeit, sich abzugrenzen, nein zu sagen und bewusst Grenzen zu ziehen. Aber auch die andere Seite: empathisch zu sein, andere wahrzunehmen und ihnen mit Wertschätzung zu begegnen.
Nimm Dir doch einen kurzen Moment und sag jemandem Danke oder einfach: „Du bist super!“ ☺️

Conscientiousness
Wer kennt das?
Man sitzt an einem Projekt, verändert schon zum zehnten Mal die Formulierungen, die Schriftarten sind irgendwie nicht richtig und man checkt die Zahlen zum fünften Mal und ist dann irgendwann nur noch frustriert.
Genau hier trennt sich gewissenhaftes Arbeiten von Perfektionismus.
Gewissenhaftigkeit sorgt dafür, dass wir verlässlich, sorgfältig und strukturiert arbeiten und genau dafür sind Routinen so wertvoll. Sie helfen uns, immer wieder „auf den Punkt“ zu kommen, ohne uns im Detail zu verlieren.
Im Workshop sprechen wir darüber, wie wir:
🗓️ klare Routinen schaffen
⏳ Fokuszeiten setzen
🎯 erkennen, wo Perfektionismus wirklich nötig ist und wo wir lockerlassen dürfen. 🧘♀️

Extraversion
Flurfunk im Kopf?
Die Stimme, die sagt:
Du bist noch nicht bereit.
Du bist noch nicht gut genug.
Halt Dich lieber zurück.
ABER: Wer das eigene Licht kleiner dreht, macht es für niemanden heller! ✨
Im Empowerment-Workshop schauen darauf, wie wir:
✨ die Komfortzone erweitern
✨ stärker werden
✨ Potenziale wirklich nutzen

Conscientiouness
In der Ruhe liegt die Kraft.
Beim Kerzenziehen in einem kleinen Kloster liegt eine besondere Atmosphäre in der Luft: Ruhe, warmes Licht und der Duft von Bienenwachs.
Ein altes Handwerk, bei dem vier Menschen innerhalb von drei Tagen Schicht für Schicht rund 14.000 Kerzen entstehen lassen und dabei gleichzeitig wertvolle Zeit zur Besinnung und zum Krafttanken finden.
Unter der Dimension Conscientiousness beschäftigen wir uns mit Geduld und Sorgfalt. Eigenschaften, die nicht nur beim Kerzenziehen wichtig sind, sondern auch im Alltag.
Manchmal entstehen Klarheit und neue Energie eben nicht im Tempo des Alltags, sondern in der ruhigen Wiederholung eines einfachen Handwerks.

Openness
Gleicher Rhythmus. Gemeinsame Kraft.
Beim Drachenbootfahren kann man erleben, wie sehr sich Sport auf Alltag übertragen lässt, wenn es z.B. um erfolgreiches Miteinander geht:
Unsere Steuerfrau Anja lenkte nicht nur das Boot, sondern auch unser Miteinander, mit klaren Ansagen und motivierenden Worten. Nicht jede Bewegung muss kontrolliert werden, sondern es müssen Rahmenbedingungen und Vertrauen geschaffen werden.
Und wenn dann alle Paddler im gleichen Rhythmus arbeiten, entsteht eine ungeheure Kraft. Jede Einzelperson trägt ihren Teil zum gemeinsamen Ziel bei und spürt dabei die Energie des Teams.
Unter der Dimension Openness geht es im Workshop um die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, aus ungewohnten Situationen lernen und dabei über sich selbst hinauswachsen.
Manchmal entstehen die wichtigsten Erkenntnisse nicht im Seminarraum, sondern im Boot, mitten im Team.

Conscientiousness
Gut Ding will Weile haben ⏳
Klingt klug und stimmt oft auch.
ABER: Done is better than perfect.
Nach dem Pareto-Prinzip entstehen rund 80 % des Ergebnisses mit 20 % des Aufwands. Der Rest? Häufig Feinschliff mit überschaubarem Mehrwert.
Denn das größte Risiko ist selten der Fehler, sondern sich im KLEIN-KLEIN zu verlieren.
👉 Weniger perfektionieren. Mehr umsetzen. TUN statt überoptimieren.
Genau diese Balance schauen wir uns im Workshop an:
Unter der Dimension „Conscientiousness“ geht es um den schmalen Grat zwischen Perfektionismus und Prokrastination 💡

Agreeableness
Wer A sagt, muss auch B sagen!
Ganz ehrlich: Einer der schlechtesten Ratschläge überhaupt.
Viel zu oft bleiben wir in Entscheidungen stecken, die uns eigentlich nicht guttun.
Wir halten an Zusagen fest.
Wir passen uns an.
Wir sagen Ja, obwohl wir Nein meinen.
Warum eigentlich?
Genau darüber sprechen wir im Empowerment Workshop unter dem Thema Agreeableness.
Denn Empowerment bedeutet auch, den Mut zu haben:
• umzudenken
• Grenzen zu setzen
• People Pleasing loszulassen

Openness
Offenheit beginnt da, wo die Komfortzone endet.
Wir sprechen darüber, wie schwer es manchmal fällt, die vertraute Komfortzone zu verlassen.
Die erste Segelstunde:
Ablegen. Wende. Anlegen. 🌊 Die wichtigsten Manöver sitzen schon und das Gefühl, etwas Neues zu wagen, ist großartig.
Wachstum passiert genau dort, wo wir den Mut haben, Neues auszuprobieren. Offenheit erfordert Reflexion und Mut.
Im Empowerment-Workshop reflektieren wir unsere Bereitschaft, Neues zuzulassen und Gewohntes zu hinterfragen.
Denn Veränderung beginnt meist nicht mit einem großen Schritt, sondern mit Awareness und kleinen, bewussten Schritten.

Agreeableness
Surround yourself with positive people.
Dieser kleine Schein an der Pinnwand ist ein täglicher Reminder für Herzlichkeit.
Eine Freundin hat ihn mir einmal mitgegeben – mit der Bitte, mir am Flughafen einen Baggage Cart zu holen, statt die Koffer zu tragen. 🧳
Eine kleine Geste. Und doch steckt so viel mehr dahinter: Es ist ein Symbol dafür, wie wichtig ein unterstützendes Umfeld ist:
Menschen, die uns im Alltag entlasten, stärken und ermutigen. ✨
Im Workshop schauen wir uns genau das unter dem Aspekt Agreeableness genauer an. Denn oft sind es die kleinen Gesten, die zeigen, wie sehr wir füreinander da sind.
Den Cart gab’s übrigens mit Karte. 😊
